TOM SCHULHAUSER
WORKS NEWS ABOUT CONTACT X

ENORMOUS AMOUNTS OF PHOTOS ON THE NET TEMPT US TO GO HUNTING FOR VIRTUAL IMAGES. THE HUNT IS ON!


 
  
  
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    In computing, an icon is a pictogram displayed on a computer screen in order to help the user navigate a computer system or mobile device. The icon itself is a quickly comprehensible symbol of a software tool, function, or a data file, accessible on the system and is more like a traffic sign than a detailed illustration of the actual entity it represents.[1] It can serve as an electronic hyperlink or file shortcut to access the program or data. The user can activate an icon using a mouse, pointer, finger, or recently voice commands. Their placement on the screen, also in relation to other icons, may provide further information to the user about their usage.[2] In activating an icon, the user can move directly into and out of the identified function without knowing anything further about the location or requirements of the file or code.

Icons as parts of the graphical user interface of the computer system, in conjunction with windows, menus and a pointing device (mouse), belong to the much larger topic of the history of the graphical user interface that has largely supplanted the text-based interface for casual use. 

Der englische Ausdruck Icon (von griechisch: εικων = Bild, in deutschen Übersetzungen von Computerprogrammen meist als „Symbol“ oder als „Sinnbild“ bezeichnet) benennt im Computerbereich ein Piktogramm, das als Bestandteil einer grafischen Oberfläche einer Software oft eine Datei oder ein Verzeichnis repräsentiert, oder das auf einer Schaltfläche einen Befehl an die Software kennzeichnet.

Eigenschaften und Ergonomie

Icons sind meistens quadratisch und haben Standardgrößen mit Kantenlängen von 16, 24, 32, 48, 64, 128 oder 256 aber auch 512 Pixeln. Durch den begrenzten Arbeitsspeicher von Computern bedingt, verwendete man früher nur eine eingeschränkte Anzahl von Farben, z. B. bei früheren Versionen von Microsoft Windows 16 oder 256 Farben. Heute geben die meisten Arbeitsumgebungen keine Grenze mehr vor (teilweise sind 16,7 Millionen Farben Standard). Es werden viele verschiedene Bildformate genutzt, die häufigsten sind ICO und PNG. Mittlerweile werden auch frei skalierbare Vektorgrafiken verwendet, z. B. SVG.

Software ohne Icons ist heute kaum noch vorstellbar. Dennoch gilt: Der Benutzer muss die Bedeutung jedes Icons erst erlernen. Deshalb sollte seine Bedeutung für den Benutzer möglichst einfach zu erkennen sein. Der Ersteller eines Icons ist daher gut beraten, seine Entwürfe mit Personen der Zielgruppe zu testen. Hierfür wird meist die Zuordnungshäufigkeit zwischen einem Icon und einem Begriff, bzw. Eindeutigkeit der Assoziationen zu einem Icon betrachtet. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass auch die Geschwindigkeit, mit der ein Icon ausgewählt wird, sowie emotionale Aspekte („Das Icon ist ansprechend“) in die Bewertung mit einfließen sollten. Ein Vorteil von Icons liegt in ihrem hohen Wiedererkennungswert.[source: wikipedia]





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past



ADDITIVE APPLIKATIONEN
Eröffnung 24. November 2016 19 Uhr
Galerie artplosiv MÜNCHEN
c/o Kunstraum van Treeck
Schwindstraße 3
80798 München

> artplosiv gallery Freiburg & München
artplosiv Freiburg I Alte Vogtei I Talhauserstrasse 15 I D-79285 Ebringen bei Freiburg
artplosiv München I Gabelsbergerstrasse 67 I D-80333 München






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Junge Kunst
Eröffnung 09. Juni 2016
Ausstellung 10.06. – 11.09.2016
Künstlerhaus Marktoberdorf
Kemptener Straße 5
D-87616 Marktoberdorf




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LES MINIATURES
kuratiert von Codex-Berlin

Galerie Nicole Gnesa
Kolosseumstr. 6 | Innenhof
80469 München
+49 | 89 | 2020 7665
+49 | 172 | 59 43 484
kontakt@nicolegnesa.de
www.nicolegnesa.de


Eröffnung 4. Mai 2016 18 - 22 Uhr
Ausstellung 6. Mai - 23. Juli 2016

mit Miniaturarbeiten von:

Marie Aly Berthold Bock Isabelle Borges Jessica Buhlmann Patrick Cierpca Robert Crotla Henrik Drescher Marcus Eek Johannes Einfalt Peter Feiler Regina Götz Oliver Gröne Philip Grözinger Jens Hausmann Christian Henkel Frank Hülsbömer Friderieke  Jokisch Manzur Kargar Yvette Kiessling Franziska Klotz Katja Kollowa Karsten Konrad Carina Linge Nikolaus List Ernie Luley Superstar Michele Melillo Carolin Oel Lea Asja Pagenkemper Paul Pretzer Tom Prochnow Sven Reile Uta Reinhardt Robert Rudigier Jutta Scheiner Moritz Schleime Tom Schulhauser Dimitrij Schurbin Max Strasser Lars Teichmann Miriam Vlaming Ruprecht Von Kaufmann Björn Wallbaum Malte Wandel Thomas Weinberger Sador Weinsčlucker Felix Wunderlich Michael Wutz Benjamin Zuber


In der Fortsetzung der interdisziplinären Gruppenausstellung LES MINIATURES in der Galerie Nicole Gnesa, widmen wir uns erneut dem Thema der Miniatur in der zeitgenössischen Kunst und gehen der Frage nach, wie Künstler/innen mit dem sehr kleinen Format umgehen. Dabei haben wir die maximale Größe der Exponate fest auf maximal 15x15x15cm festgelegt.

Historisch betrachtet spielt die Bedeutung der Miniaturen der Kunst in Europa besonders im 18. Jh eine Rolle: Während des politisch bewegten Jahrzehnts zwischen 1789 und 1799 entstanden auffallend viele Miniaturbildnisse. Gerade die unsicheren äußeren Verhältnisse weckten den Wunsch nach kleinen transportablen und persönlichen Porträts und die starke Nachfrage nach Bildnissen ließ die Miniaturisten produktiv und ungemein erfindungsreich reagieren. Es entstanden Porträts, die lebendig und individuell Menschen in einer turbulenten Übergangszeit zeigen. Mit Ausbruch der Revolution veränderte sich auch die Lebenssituation der Künstler. Viele verloren ihre Mäzene und bisherigen Auftraggeber und mussten sich nun als freie Künstler auf dem Markt behaupten. In wie weit heute die Rolle des Portraits thematisch eine Funktion in Les Miniatures übernimmt oder und wie sehr die Miniatur dem Lebenserhalt des Künstlers dient sei dahingestellt.

Denn gerade die seit der Moderne angestoßene Vielfalt der Ausdrucksformen, inhaltlichen Unterschiede und stilistischen Mittel und Möglichkeiten geben dieser Ausstellung einen besonderen Charakter. Allein schon die Vorbereitungen unterschiedet sich in den meisten Fällen vom regulären Kunstschaffen im Atelier. Selten werden hier Arbeiten auf Leinwand zu finden sein. Die Träger sind oft individuell ausgewählt und auf das Format bezogen. Auch technisch distanziert sich die Wahl der Medien von der herkömmlichen Produktion. Oft werden besondere Farben oder ungewöhnliche Materialien verwendet. Zudem kommt der Fakt, dass sich Ausstellungen, die sich der Gattung der Miniatur in der zeitgenössischen europäischen Kunst widmen selten, bis gar nicht zu finden sind. Wir versuchen deshalb einen partiellen Einblick in die Miniaturen der Gegenwartskunst zu geben und haben dazu Künstlerpositionen aus verschiedenen Medienbereichen eingeladen.

Codex Berlin im April 2016


http://www.codex-berlin.com/
http://www.nicolegnesa.de/index.html



"LES MINIATURES"

curated by codex-berlin

at

Galerie Nicole Gnesa
Kolosseumstr. 6 | Innenhof
80469 München
+49 | 89 | 2020 7665
+49 | 172 | 59 43 484
kontakt@nicolegnesa.de
www.nicolegnesa.de

opening: may 4, 2016
exhibition: May 6 - July 23, 2016

with miniature works by:

Marie Aly Berthold Bock Isabelle Borges Jessica Buhlmann Patrick Cierpca Robert Crotla Henrik Drescher Marcus Eek Johannes Einfalt Peter Feiler Regina Götz Oliver Gröne Philip Grözinger Jens Hausmann Christian Henkel Frank Hülsbömer Friderieke  Jokisch Manzur Kargar Yvette Kiessling Franziska Klotz Katja Kollowa Karsten Konrad Carina Linge Nikolaus List Ernie Luley Superstar Michele Melillo Carolin Oel Lea Asja Pagenkemper Paul Pretzer Tom Prochnow Sven Reile Uta Reinhardt Robert Rudigier Jutta Scheiner Moritz Schleime Tom Schulhauser Dimitrij Schurbin Max Strasser Lars Teichmann Miriam Vlaming Ruprecht Von Kaufmann Björn Wallbaum Malte Wandel Thomas Weinberger Sador Weinsčlucker Felix Wunderlich Michael Wutz Benjamin Zuber


In continuation of the interdisciplinary group exhibition LES MINIATURES in Nicole Gnesa gallery, we dedicate ourselves again to the theme of the miniature in contemporary art and explore the question of how artists deal with the very small size. We have firmly set the maximum size of the exhibits on maximum 15x15x15cm.

Historically the meaning of the miniatures of the art in Europe plays a major role especially in the 18th century: During the politically turbulent decade of 1789-1799 a striking number of miniature portraits was created. It were these uncertain general conditions that sparked the interest in small portable and personal portraits and the strong demand for portraits made the miniaturists respond in productive and incredibly inventive ways. Portraits that showed lively and individual people in a turbulent transitional period emerged. With the outbreak of the revolution, the lives of the artists also changed. It remains to be seen how far in Les Miniatures a function thematically takes on the role of the portrait and how the miniature makes a living for the artist.

It is precisely the modern diversity of forms of expression, differences in content, and stylistic possibilities that give this exhibition a special character. Also the preparations differ in most cases from the regular artists work in the studio. You will only rarely find works on canvas. The carriers are often individually selected,†based on the format. The selected media also technically differs from the conventional production. Often special colours or unusual materials are chosen. In addition, it is a fact that exhibitions of the genre of miniature in contemporary European are absolutely rare, if found at all. We therefore try to give an insight into the miniatures of contemporary art and have invited artists from several different areas of the media.

Codex Berlin, April 2016


http://www.codex-berlin.com/
http://www.nicolegnesa.de/index.html




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UND DANN WUSSTEN WIR, DASS SIE ES ERNST MEINEN

Adrian Wald
Robert Rudigier
Tom Schulhauser


..drop into the interior depths of the planet Jupiter in a sphereship of impervium metal, where they find the weird Depth Men and other strange creatures.



Eröffnung 21. April 2016 19Uhr
Ausstellung 22. - 23. April 16 - 20 Uhr
Kunstraum van Treeck
Schwindstraße 3 80798 München




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Wir säen das anders

Uta Reinhardt Michele Melillo Robert Rudigier Tom Schulhauser Carolin Cosima Oel

Malerei von fünf Künstlern, deren Sichtweisen neuartige Blicke darauf geben,
was ist, was kommen mag und kommen wird. Von Postpopretroart zur Neuen
Schule, von Zombieabstraktion zur digitalen Bestandsaufnahme durch postvirtuelle Malerei,
von freiem Akademismus über Münchner Freiheit zu Sper, Spur und
PlanB. Hip mittels Nichts. Sadistisch masochistischer Maoexpressionismus
trifft Blümchensexdada. Wir säen das anders.

Eröffnung 31. März 2016 19 Uhr
Mehringdamm 61
(Hinterhof)
10961 Berlin






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10 Jahre Kunstarkaden

geöffnet zur open art 2015
Finissage: Sonntag, 13.09.2015 ab 19Uhr


Die Ausstellung "arkadenale piep" findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kunstarkaden statt. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Erotik in der Kunst“, das im Spannungsfeld der künstlerischen Freiheit steht: In welchem Maße darf oder kann Kunst Erotik darstellen? Wann stößt erotische Kunst an die Grenzen der Pornografie? Künstlerinnen und Künstler: Alexi Tsirios, Andrea Hanak, Bianca Patricia, Ece Gauer, Emanuel Eckl, Frank Sturmer, Leonhard Hurzmeier, Lorenz Straßl, Mirei Takeuchi, Nejat Baydar, Olga Wiedenhöft, Robert Crotla, Rut Masso, Samaya Almas Thier, Siyoung Kim, Sophie Schmidt, Susanne Wagner, Tanja Fender, Torsten Mühlbach, Tom Schulhauser.

Mit den Künstlern:
Alexi Tsioris / Andrea Hanak / Bianca Patricia / Ece Gauer / Emanuel Eckl / Frank Stürmer / Leonhard Hurzlmeier / Lorenz Strassl / Mirei Takeuchi / Nejat Baydar / Olga Wiedenhöft / Robert Crotla / Rut Massó / Samaya Almas Thier / Siyoung Kim / Sophie Schmidt / Susanne Wagner / Tanja Fender / Tom Schulhauser / Torsten Mühlbach

Eröffnung: 29.06.2015 um 19 Uhr
Es sprechen: Richard Quaas, Stadtrat der Landeshauptstadt München in Vertretung des Oberbürgermeisters und Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München

Bühnenprogramm:
* Akademieband Bad Trip: Kilian Blees - Gitarre, Frank Hilger - Gitarre und Gesang, Theo Hoffmann - Drums, Dieter Rehm - Gitarre und Gesang, Max Schmölz - Bass
* Express Brass Band
* Tanzperformance „Heimat... los!“ mit Ceren Oran (Choreographie und Tanz), Funda Gül Özcan (Visual Design und Videos) und Nihan Devecioğlu (Musik, Komposition, Gesang und Performance)

Dauer: 30.6. - 13.9.2015, Dienstag - Samstag, 13 - 19 Uhr
Eintritt frei / Barrierefrei (an Feiertagen sowie zwischen 15.8. und 4.9.2015 geschlossen)
Katalogpräsentation: 5.9.2015, 19 Uhr, Musik - Robert Crotla
Openart: 11. - 13.9.2015
am 13.9., 13 - 19 Uhr geöffnet, ab 19 Uhr Finissage, Musik - Gabi Blum

Rahmenprogramm
Führungen:
Dienstag, 21.7.2015, 17 - 19 Uhr
Freitag, 11.9.2015, 14 - 16 Uhr / 17 - 19 Uhr
Sonntag, 13.9.2015, 17 - 19 Uhr

Lesung:
Samstag, 12.9.2015, 18 Uhr
„Die Fusslunge oder der Lungenfüssler“
Lesung mit Sophie Schmidt

Podiumsdiskussion: „Spannungsfeld - Erotik in der Kunst“
Samstag, 11.7.2015, 16 - 18 Uhr
Zur Diskussion sind folgende Redner_innen eingeladen, ihren Experten-blick auf das Themenfeld darzustellen. Anschliessend wird das Gespräch geöffnet für Fragen und Beiträge aus dem Publikum.

Martin Böck (Fashion-Fotograf mit dem Hang zur Provokation) / Jörg von Brincken (Prof. Dr., Professur für Film und Medien am Institut für Theaterwissenschaften der LMU) / Anton g. Leitner (Lyriker, Herausgeber und Verleger) / Ulrich Pfisterer (Prof. Dr., Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte der LMU) / Silvie Engelmann (Aktmodell) / Maria-Simone Kunze (Tantramasseurin, Expertin für weibliche Sexualität) / Bianca Patricia (Künstlerin) Ort: Lichthof des Kulturreferats der Stadt München (Eingang durch die Kunstarkaden) in Kooperation mit der Ludwig- Maximilians- Universität München / Institut für Kunstpädagogik - LMU

Die Ausstellung ARKADENALE PIEP findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kunstarkaden statt. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Erotik in der Kunst“ oder „das Problem mit der Erotik in der Kunst“, das im Spannungsfeld der künstlerischen Freiheit steht: in welchem Maße darf oder kann Kunst Sex darstellen? Inwieweit ist ein freier Umgang damit möglich? Wann stösst erotische Kunst an die Grenzen der Pornografie? Die Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen bietet den Stoff für die Ausstellung und soll auch im Symposium am 11.7.2015 weiter geführt werden.

Idee und Konzeption:
Kurator Mehmet Dayi
Kulturreferat der Landeshauptstadt München / Kunstarkaden
Mitwirkende im Rahmen des Kuratorenprogramms der Kunstarkaden: Almut Winkler, Franziska Adams, Hilke Bode, Johanna Eder, Julia Burek, Laura Elibol, Luca Daberto, Theresa Reiter / Ludwig-Maximilians-Universität München / Institut für Kunstpädagogik und Kunstgeschichte - LMU





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Munich Contemporary Art

Blanca Amorós, Eva Blanché, Jiyun Cheon, Hanne Kroll, Manuel Rumpf, Tom Schulhauser, Brigitte Stenzel, Johanna Strobel, Yih-Han Wu

Eröffnung / opening
Sa, 04.04.2015 | 17 Uhr / 5pm
Ausstellung / exhibition
04.04. – 26.04.2015

AKI Gallery, Taipei
Address 141, Min Tsu W. Rd., Taipei 103, TAIWAN
Gallery Hours TUE-SUN 12:00 – 18:30 (Close on MON)
Tel 886-2-2599-1171
info@galleryaki.com
www.galleryaki.com




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Beyond The Pale

Sonja Allgaier, Eva Blanché, Thomas Breitenfeld, Verena Hägler, Stefanie Hofer, Bianca Kennedy, Felix Kraus, Felix Rodewaldt, Sophie Schmidt, Max Schranner, Tom Schulhauser, Melanie Siegel, Magdalena Waller, Pia Winkenstern

Eröffnung / opening
Do, 22.01.2015, 18:00 - 21:00
Ausstellung / exhibition
23.01. - 27.02.2015
Öffnungszeiten
Mi-Fr 13 - 18 Uhr + n.V.

Galerie Dina Renninger
Hermann-Lingg-Straße 10
D-80336 München
T: +49 89 540348430
dr@dinarenninger.de
www.dinarenninger.de




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Kunst am Center for Advanced Studies LMU: Das Kind als Objekt der Kunst

Finissage und Katalogpräsentation
Donnerstag, 05.02.2015 19 Uhr

Center for Advanced Studies, Seestraße 13, 80802 München, www.cas.lmu.de
Um Anmeldung wird gebeten via E-Mail (info@cas.lmu.de) oder telefonisch (089 2180 -720 80).

Mit Arbeiten von
Eva Blanché, Kristin Brunner, Lovis Corinth, Anke Doberauer, Albert Eckstein, Ute Haring, Pernilla Henrikson, Madeleine Heublein, Käthe Kollwitz, Loretta Lux, Melissa MayerGalbraith, Tanja Mohr, Katharina Neuweg, Erwin Pfrang, Nina Radelfahr, Viola Reile, Tom Schulhauser, Luiza Taracha, Almas Samaya Thier, Matthias Trager, Rudi Tröger, Siegfried Urlberger, Cornelius Völker, Antoinette von Saurma.

Die Ausstellung ist Teil des CAS-Schwerpunkts „Konzept Pädiatrie“, in dem die Rolle des Kindes in der Gesellschaft aus verschiedenen disziplinären Perspektiven beleuchtet wird. Dabei fällt auf, dass − anders als in vielen Bereichen der Wissenschaft − die Kunst das Sujet „Kind“ nicht meidet, um damit assoziierten Tendenzen entweder der Marginalisierung oder der Emotionalisierung zu entgehen. Im Gegenteil: In der Kunst wird diese Spannung genutzt, um sich dem Objekt zu nähern. Gezeigt werden Darstellungen von Kindern aus verschiedenen Kontexten und Epochen. kuratiert von Melissa MayerGalbraith und Dr. Lena Bouman




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artplosiv München I KUNSTZIMMER I Mai - Juni - Juli 2014

Künstler: Werner Berges, 1941 I Agostino Bonalumi, 1935-2013 I Ralph Fleck, 1951 I Philipp Haager, 1974 I Raoul Hausmann, 1886-1971 I René Magritte, 1898-1967 I Man Ray, 1890-1976 I Felix Rehfeld, 1981 I Sigurd Rompza, 1945 I Tom Schulhauser, 1982 I Stephan Tillmans, 1982

Einladung nach Vereinbarung bei
> artplosiv gallery Freiburg & München




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BEYOND THE PALE

Eva Blanché, Thomas Breitenfeld, Verena Hägler, Bianca Kennedy, Felix Kraus, Sophie Schmidt, Maximilian Schranner, Tom Schulhauser, Melanie Siegel, Magdalena Waller und Pia Winkenstern

Eröffnung: DO 10.04. um 19.00 Uhr
geöffnet: mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr sowie nach Vereinbarung unter: galerie52(at)folkwang-uni.de

10. Apr. 2014
Folkwang Universität der Künste
Atelier & Galerie 52 | Viehofer Str. 52 | Essen

Beyond the Pale ist eine von Dina Renninger kuratierte Ausstellung in der Galerie52 in Essen und der Galerie Dina4 Projekte München. Die Ausstellung präsentiert 11 künstlerische Positionen von Studierenden und Absolventen der Akademie der Bildenden Künste München. Die jungen Künstlerinnen und Künstler erforschen in ihren Arbeiten Grenzen dessen, was gemeinhin als normal, adäquat und glaubwürdig gilt. Was geschieht, wenn Kunst sich jenseits sichtbarer Realitäten und normativer Vorstellungen bewegt? Die KünstlerInnen arbeiten dafür mit gänzlich unterschiedlichen Medien – mit Fotografie, Malerei, Video, Performance und Installation und interpretieren das Motto der Ausstellung jede(r) für sich auf eine sehr individuelle Weise. Gleichwohl spielen in das Ausstellungsthema eine ganze Reihe an Assoziationen ein, die die Arbeiten ideell ein Stück weit einen. Geht man von der unmittelbaren Wortbedeutung des englischen Begriffs aus, so liegt allen die Idee zugrunde, das Blasse, Brave, Eingefügte hinter sich zu lassen. Wie für viele andere Bereiche gilt natürlich gerade in der Kunst: Durchbricht man die grauen Grenzen gängiger Standards, eröffnet sich ein weites Feld ungeahnter Möglichkeiten. Kunst markiert also per se Grenzgängertum, dies ist bekannt. Doch um welche Grenzen dreht es sich da genau? Schließlich gibt es bekanntlich viele Grenzen, von sehr greifbaren bis zu denen, die sich allein in Köpfen abspielen. Diese Grenzen näher zu erläutern und auf die Ausstellung bezogen ein Stück weit zu bündeln, soll im Folgenden versucht werden.

Beginnen wir bei den vermutlich greifbarsten Grenzen, den räumlichen. Nicht in der Senkrechten sondern den Ausstellungsraum ebenerdig begrenzend, sind die Arbeiten von Pia Winkenstern. Linien aus Patronenhülsen ziehen bei ihr Raster durch ein Pflastersteinfeld. Will der Besucher nicht stolpern, ist er angehalten, hinunter zu blicken – und nicht wie sonst stur geradeaus. Räumliche Grenzfindung geschieht auch in Thomas Breitenfelds Holzskulpturen. Denn die Spannung seiner skulpturalen Formgebung beruht in der Abgrenzung von Materialität und Raum. Von räumlichen Grenzen hiermit also zu gesellschaftlichen und politischen Grenzen, die Macht implizieren. Von dieser Sichtwarte betrachtet, beschreibt Pia Winkensterns Bodenarbeit wiederum die Dynamik gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Hier spielen also gleichzeitig auch moralische Grenzvorstellungen wesentlich ein. Wird das gemeinhin Erlaubte, gesellschaftlich Akzeptierte übergangen, werden moralische Grenzen durchbrochen. So bei Max Schranner, der die pornografischen, sexistischen Züge des Showbusiness in fotorealistischer Malerei enttarnt. Tom Schulhauser entwickelt aus im Netz gefundenen Fotos sich sonnender, eigentlich in Intimität wähnender Menschen fotorealistisch gemalte Bilder mit einem eigentümlichen, Narzissmus ausstrahlenden Porträtcharakter. Der Künstler thematisiert damit die allgegenwärtige, jegliche Persönlichkeitsrechte verletzende ´visuelle Bilderjagd´ im Internet. Der Betrachter blickt hier also unmittelbar hinter die Linie rechtlicher und vor allem moralischer Wertvorstellungen und wird dabei ganz beiläufig selbst zu einem die Grenze der Moral überschreitenden Voyeur. Magdalena Waller berührt mit ihrem ebenfalls auf einer Fotovorlage beruhenden Freskodruck eine noch sensiblere Moralgrenze: die inzestuöse Liebe von Geschwistern als eine der wenigen, noch weithin geltenden moralischen Tabus. Da das Motiv von ihr und ihrem Bruder jedoch reine Inszenierung ist, stößt diese Arbeit in einen weiteren, sehr verschwimmenden Grenzbereich vor, den zwischen Realität und Fiktion. So malen sich Bianca Kennedy und Felix Kraus in ihrem neuesten Gemeinschaftsprojekt unter dem Label The Swan Collective eine phantastische Videowelt aus Mensch-, Tier-, Pflanzenhybriden aus. Melanie Siegels Leinwände entspinnen ebenfalls eine Naturphantasie, die das Motiv eines Gewächshauses in realiter soweit abstrahiert dass es zu einem Neuentwurf von Wirklichkeit wird. Eine weitere Grenze ist die des Vertrauten, des Normalzustands. So behandelt Eva Blanché in ihrem Foto-Stoffdruck Vorstellungen von Kitsch und gutem Geschmack, die auf dem schmalen, ambivalenten Grat von trautem Glück und zwanghafter Geborgenheit verlaufen. Im einen Moment Normalzustand, im nächsten krankhafter Anfall, dies bestimmt das Krankheitsbild der Epilepsie, dem Verena Hägler in ihrer neuesten Fotoreihe „Aura“ nachspürt. Körperliche Grenzerfahrungen bilden dahingehend einen weiteren assoziativen Komplex. Auch Sophie Schmidt bewegt sich mit ihren Projekten, die auf Installation und Performance beruhen, in diesem körperlichen Grenzbereich. Ihre Selbstinszenierungen als Mensch-Maschinen-Wesen erinnern an futuristische und dadaistische Kunstbegriffe. Aber letztlich mischen sich auch hier Grenzvorstellungen, körperliche mit räumlichen, und solche von Realität und Fiktionen mit Grenzen des Normalen und Glaubwürdigen.

In der Zusammenfassung zeigt sich also dass die vielen Assoziationen, die das Ausstellungsthema Beyond the Pale von allen Seiten her beleuchten, in ihrer Vielfalt und gegenseitigen Durchkreuzung nahezu unbegrenzt sind. Die Grenzerforschung, die die 11 Münchner Künstler und Künstlerinnen in dieser Ausstellung betreiben, verlangt vom Besucher subtiles Gespür und offene Antennen. Denn Grenzen und ihr Dahinter sind häufig nicht visuell fassbar. Begreifbar werden sie letztlich erst in der Schulung der eigenen Wahrnehmung. © Dr. Verena Faber, Freiburg




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Mit der Ausstellung EARLY WORKS präsentiert artplosiv zwei künstlerische Positionen, die sich mit dem Thema der menschlichen Figur befassen. EARLY WORKS bezieht sich dabei auf die frühen Jahre ihrer künstlerischen Auseinandersetzung und verbindet einen schon historischen Rückblick auf die Anfänge des Prinzips »Tubenfigur« in den Arbeiten Jürgen Brodwolfs mit einem Blick auf das junge Werk Tom Schulhausers.

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Jürgen Brodwolf (*1932) findet in dem industriell vorgefertigten, ausgedrückten Verbrauchsgegenstand der Farbtube die menschliche Form – eine Entdeckung, die sein weiteres künstlerisches Schaffen prägen soll. Die Malereien, Zeichnungen, Montagen und Objekte aus den 1960er und 1970er Jahren, die in der Ausstellung EARLY WORKS zu sehen sein werden, zeugen von der frühen Auseinandersetzung Jürgen Brodwolfs mit seiner »Tubenfigur« und deren Entwicklung in diesem Zeitraum.

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Mit den Werken Tom Schulhausers (*1982) präsentiert artplosiv in EARLY WORKS eine zeitgenössische, junge künstlerische Position aus dem Bereich Malerei. Seine Figuren entnimmt Tom Schulhauser dem unerschöpflichen Fundus an digitalem Bildmaterial des World Wide Web. Das herausgefilterte Motiv wird auf sein Potential hin untersucht und in spontanem und kontrolliertem Pinselstrich auf Leinwand und Papier vor monochromem Hintergrund übertragen. So erhalten die der virtuellen Anonymität des Internets entnommenen Figuren in ihrer scheinbaren Trivialität als Motive in seiner Malerei eine physische Präsenz und Überhöhung. In der Gegenüberstellung der Protagonisten seiner Leinwände entstehen auf diese Weise von ihm erdachte, vielschichtige und humorvolle Dialoge.

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EARLY WORKS
Jürgen Brodwolf - Tom Schulhauser
Vernissage am Samstag, den 7.Dezember 2013, um 19.00 Uhr.
Laufzeit: 08.12.2013 - 23.02.2014
artplosiv Freiburg I Galerie für zeitgenössische Kunst
Alte Vogtei I Talhauserstr. 15 I D-79285 Ebringen
>> www.artplosiv.de





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"Big Data ART 2013" | „Kreativ-Loft“ Tassiloplatz 7, 81541 München
kuratiert von Marie-Thérèse Kramer und Sandra Marsch (Munikat - open creative space)
Vernissage 14. November | 19:00 Uhr
Ausstellung: 15. - 28. November

teilnehmende Künstler: Robert Barta, David Blitz, Tobias Feldmeier, Max Fesl, Andreas Gehlen, Andrea Hanak, Martin Hast, Monika Jarecka, Dirk Krecker, Matthias Männer, Ray Moore, Christine Rusche, Stefan Saalfeld, Tom Schulhauser, Marco Wagner

MODERATION: Hans-Werner Kilz (DIE ZEIT)
PODIUM: Hannes Jaenicke (Schauspieler), Dr. Christian Wegner (Vorstand ProSiebenSat1 Media AG), Dr. Julius Mittenzwei (Chaos Computer Club) und Dr. Benedikt Köhler (d.core)
MUSIK: Azhar Kamal und Shinya Fukumori (Jazz Improvisation)

Am 14. November 2013 startet das bislang einzigartige Kunstprojekt Big Data ART 2013 in München. Zwei Wochen lang zeigen die Künstler Robert Barta, Dirk Krecker, Marco Wagner, Monika Jarecka, Tom Schulhauser, Andreas Gehlen, Andreas Hanak, Max Fesl, Matthias Männer, David Blitz, Tobias Feldmeier, Martin Hast, Ray Moore, Christine Rusche und Stefan Saalfeld ihre vielfältigen künstlerischen Interpretationen zum Thema Daten. Dabei werden digitale Medienangebote kritisch hinterfragt oder die Grenzen der globalen Vernetzung ausgelotet.

Darüber hinaus präsentiert Big Data ART 2013 die Visualisierung sozialer Datenströme als neue Kunstform: Das Einfangen eines einzigen „Datenaugenblicks“. Dabei werden Facebook-Profile, Flickr- oder Twitter-Hochrechnungen zu ebenso überraschenden wie beeindruckenden Grafiken projiziert. Das Experiment basiert auf der kreativen Datenbearbeitung der Münchner Forschungs- und Beratungsagentur d.core. Ermöglicht wurde das Projekt durch den Big Data ART Förderkreis, zu dem der Initiator und Münchner Medienunternehmer Peter Christmann, die Medientrainerin Silke Christmann, die Agenturinhaberin Birgit Jakobs sowie die beiden Journalistinnen Nicola Felbinger und Sonja Feldmeier gehören.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion, die auf die Ambivalenz und Vielschichtigkeit des Themas Big Data eingeht. Moderiert von dem renommierten Journalisten Hans-Werner Kilz (Investigativ Ressort DIE ZEIT) diskutieren der Schauspieler Hannes Jaenicke, Vorstandsmitglied der ProSiebenSat1 Media AG Dr. Christian Wegner, Dr. Julius Mittenzwei vom Chaos Computer Club München und Dr. Benedikt Köhler von d.core über ihre Erfahrungen und Bewertung des topaktuellen Themas.






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Als größtes zusammenhängendes Kunstprojekt der Großregion findet mit der SaarART 2013 die 10. Landeskunstausstellung des Saarlandes statt, in der exemplarisch wichtige künstlerische Positionen und ästhetische Entwicklungen im Saarland und in der Region vorgestellt werden. An insgesamt neun Ausstellungsorten zeigt sich die aktuelle Kunstszene des Saarlandes in einer medial vielfältigen und qualitativ hochwertigen Auswahl künstlerischer Projekte, die sich auf nationalem und internationalem Niveau bewegt.

Mit dem Saarland.Museum, dem Saarländischen Künstlerhaus Saarbrücken, der Stadtgalerie Saarbrücken, dem KuBa-Kulturzentrum am EuroBahnhof Saarbrücken, dem Museum Schloss Fellenberg in Merzig, der Städtischen Galerie Neunkirchen, dem Museum Haus Ludwig in Saarlouis, dem Stadtmuseum St. Wendel sowie dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte werden renommierte Ausstellungshäuser Spielstätten des Kunstprojekts sein. Kurator: Dr. Andreas Bayer

Weniger Künstler, frische Positionen (16.03.2013 | Saarbrücker Zeitung)

Neunkirchen. Mit Spannung war sie erwartet worden, nun liegt sie vor: Die Teilnehmerliste für die 10. Landeskunstausstellung. Am Freitag stellte sie der Kurator der Schau, Andreas Bayer, zusammen mit Kultusminister Ulrich Commerçon im Bürgerhaus in Neunkirchen vor. 75 Künstlerinnen und Künstler hat Bayer eingeladen - davon 25, die erstmals bei der Landeskunstschau vertreten sein werden. Noch mehr "frischer Wind" im Vergleich zur Schau 2008 also, mit dem der Kurator womöglich einige der (nicht eingeladenen) Etablierten der regionalen Kunstszene düpiert? Es habe erstaunlich wenig Kritik gegeben, sagt er und betont, dass die Schau eine "punktuelle Momentaufnahme mit hohen subjektiv-kuratorischen Anteilen" sei. Wer also einen repräsentativen Querschnitt durch die hiesigen Kunstszene erwartet, wird enttäuscht. "Ich wollte keine statistische Abfrage nach normativen Kriterien machen", sagt Bayer.

Die 43 Teilnehmer, die auch schon 2008 gezeigt wurden, stehen gewissermaßen für Kontinuität, sind "alte Bekannte", die Bayer nun in einen Dialog bringen will einerseits mit Werken historisch interessanter Künstler der Region, andererseits mit neuen Positionen, viele jenseits der klassischen Kunstgattungen Malerei, Fotografie, Bildhauerei.

Das ist nur konsequent, ist Andreas Bayer doch auch künstlerischer Leiter des KuBa-Kulturzentrums am Saarbrücker Eurobahnhof, einem Experimentierfeld für junge avantgardistische Kunst, sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter der Saar-Kunsthochschule. Auch deren Impulse - vor allem im Bereich der Medien-, Klang-, und Performance-Kunst - begründen seine Künstlerauswahl. Thematisch weitgehend offen will er Werke in "Konstellationen, die in sich funktionieren" in den einzelnen Ausstellungshäusern zusammenbringen und zum Teil mit Arbeiten früherer Künstlergenerationen in Beziehung setzen. Er gibt ein Beispiel: Im Museum Haus Ludwig in Saarlouis sollen figurative Gemälde von Bettina van Haaren oder Tom Schulhauser mit Frauengruppen des Friedrichsthaler Malers und Grafikers Otto Weil (1884-1929) in Dialog treten. Typisch für den Kunstformen- und Generationen-Mix dieser Schau ist auch die Künstlerliste für das Saarlandmuseum. Dort finden neben "gesetzten", auch überregional bekannten saarländischen Künstlern wie beispielsweise Francis Berrar oder Wolfgang Nestler, auch das junge "Zentrum für Kabelgebundene Kunst" oder der "Neue Saarbrücker Kunstverein" Platz. Letzterer wird eine Art Büro im Foyer des Museums installieren und Schifffahrten auf der Saar anbieten, bei denen über die Kunst an der Saar diskutiert werden kann, gibt Bayer einen ersten Hinweis. Im KuBa Kulturzentrum werden vor allem Medien- und Klangperformances zu erleben sein.






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